Tue Weniges, dafür stärkenkonzentriert! Erfolgreiche Menschen konzentrieren sich auf eine Aufgabe, eine Sache, ein Problem!

 

Businessman multitasking

Sind Smartphones, Apps, E-Mail, Social Media, Produktivitätskiller?

Ständig erreichbar heisst, wir bleiben ununterbrochen unterbrochen!

Smartphones, Apps, E-Mails, Social Media, wir alle nutzen diese technischen Errungenschaften, um unsere Arbeit und unser Leben einfacher zu gestalten. Es geht alles so leicht und die Möglichkeiten  sind so verlockend, dass wir statt Zeit zu sparen, uns immer mehr Aktivitäten aufhalsen und wir uns verzetteln. Wir reagieren wie der Blitz auf jede Nachricht, jedes Anliegen, und erwarten von anderen, dass sie das ebenso tun. Wir bleiben ständig erreichbar und werden dementsprechend „ununterbrochen unterbrochen“.

Konzentrieren wir uns auf das Wesentliche!

Es wird für uns immer schwieriger sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Konzentration ist heute der knappste Rohstoff. Es gib nur wenige Berufsgruppen, wie die zum Beispiel der Chirurgen, die heute noch ungestört an einer Sache arbeiten können. Nur wer dem Wesentlichen genügend Aufmerksamkeit entgegen bringt, kann Höchstleistungen erreichen. Doch nur die Konzentration genügt nicht. Das Wesentliche ist, sich auf Wesentliches, auf eine kleine Zahl von sorgfältig ausgesuchten Schwerpunkten zu beschränken, wenn man an Wirkung und Erfolg interessiert ist. Fast alle Menschen, die durch Ihre Leistungen bekannt oder gar berühmt geworden sind, haben sich auf eine Sache, auf eine Aufgabe und ein Problem konzentriert.

Sind wir Multitasking fähig?

Nein. Wer zu vieles gleichzeitig macht, macht nichts gut. Multitasking gehört bei Vielen zum Alltag und gilt als Kompetenz. Leider ist dies eine Illusion. Unser Gehirn vermag zwar zwischen zwei Aufgaben hin- und her-zuspringen, an Beiden gleichzeitig zu arbeiten können 97% aller Menschengehirne nicht. Es fühlt sich gut an wenn wir binnen weniger Minuten auf eine Mail antworten. Es gibt einem das Gefühl dass wir viel leisten – doch dauert solch eine Unterbrechung durch eine E-Mail fast eine halbe Stunde , bis man sich wieder voll und ganz der ursprünglichen Aufgabe zuwenden kann. Den Konzentrationsmodus zu erreichen, kostet das Gehirn viel Aufwand. Wird es einmal herausgerissen, fängt es wieder bei Null an. Ständiges Multitasking ist deshalb ineffektiv und anstrengend, es reduziert die Konzentrationsfähigkeit und die Kreativität und beeinträchtigt das Erinnerungsvermögen. Zudem schadet Multitasking wegem Stress das es auslöst unserer Gesundheit. Burnout, Erschöpfung, schwaches Immunsystem sind die Folgen.

Der Teufel steckt im Dopamin

Wir verspüren immer wieder den Drang, uns ständig Neuem zuzuwenden. Das liegt an der Funktionsweise des Gehirns, das jede Neuentdeckung mit einer Dopamin-Ausschüttung belohnt. In einer Zeit wie heute, in der es Unmengen potenzieller Neuigkeiten gibt, werden wir sehr schnell süchtig danach. Zum Teil können wir gar nicht mehr autonom funktionieren, sondern uns nur noch mit stets abschweifenden Gedanken beschäftigen. Wir verlieren die Fähigkeit, uns auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und dabei bei uns zu sein. Fokussierte Gesprächsführung, tiefes Lesen, Aufgehen in einem Musikstück – all das geht mehr und mehr verloren.

Fazit, was ist zu tun!

  • Der Weg zum Erfolg führt über eine Beschränkung auf das Wesentliche.
  • Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken. Aufgaben und Stärken sollten Deckungsgleich sein.
  • Definieren Sie klare Aufgaben, klare Ziele, klare Zeitrahmen.
  • Schirmen Sie sich ab, lernen Sie auch Nein zu sagen.
  • Stecken Sie sich hohe Ziele (Moonshots, vergleiche dazu die Google Philosophie), dies fördert die Kreativität.
  • Wenden Sie die Pareto Regel an: Nachweislich erzielen wir mit etwa 20 Prozent unserer Anstrengungen etwa 80% unserer Ergebnisse.
  • Machen Sie digitale Pausen. Sie leben in der analogen Welt, mit der Natur, Ihrer Familie, Ihren Freunden. Bewegen Sie sich. Essen Sie gesund. Entspannen Sie sich (Yoga, Meditation). Vergessen Sie das Lachen nicht.

 

Literaturhinweis: Zum Teil habe ich aus diesen Büchern zitiert. Konzentration von Marco von Münchhausen, Gabal Verlag 2016. The One Thing von Gary Keller und Jay Papasan Redline Verlag 2017.

marco fuhrer. talentscout. headhunter. management trainer.

E-Mail: marco.fuhrer@marcofuhrer.ch. Phone: +41 79 3004271.

 

Selbsterkenntnis: Erfolgreiche Menschen stehen mit beiden Füssen auf dem Bodens

Rodin Thinker Statue
Die Frage nach der wirkungsvollen und erfolgreichen Persönlichkeit ist so alt wie die Menschheit.

Digital Disruption, Industrielle Revolution 4.0,  Internet of Things, Robsourcing, Outsourcing, Gig-Workers, Social Freezing, XYZ-Generation, Blockchain, braucht es für den Datenverkehr überhaupt noch Banken? In 10 Jahren gibt es künstliche Intelligenz, die der Intelligenz des Menschen überlegen ist. Alles Aussagen und Begriffe, die mir in den letzten Tagen über den Weg gelaufen sind. Der technologische Wandel vollzieht sich sehr schnell, manchmal zu schnell.  Die Zeit verrinnt. Nur Wenige machen sich Gedanken über die Auswirkungen bezüglich Arbeitsplatz, Altersvorsorge. Kann der Staat da noch Rahmenbedingungen schaffen? Will man das? Wollen Google, Facebook, Amazon das?

Selbstbild, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstführung…

Dies schafft Unsicherheit (historisch gesehen, gab es schon eine ähnliche, gefühlte Wahrnehmung in den Jahren 1900 – 1918, lesen Sie das Buch von Phillip Blom: Der taumelnde Kontinent). Die Welt ist sehr Komplex geworden. Orientierung, Geborgenheit, Sicherheit gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Wie sollen wir uns dabei verhalten, zu Hause bleiben oder mit gestalten? Es  braucht starke Persönlichkeiten, Menschen, die mit beiden Füssen auf dem Boden stehen. Menschen die sich selber akzeptieren können, ein gutes Selbstvertrauen und gesundes Selbstwertgefühl entwickeln und sich selber achten. Diese sind psychisch stabil und können angemessen mit den Alltagsanforderungen umgehen. Sie leben wirkungsvoll, d.h. sie aktivieren, steuern und stärken gezielt und bewusst die eigenen Ressourcen.

Die Selbsterkenntnis ist mit der Selbstreflexion verknüpft

Die Selbstreflexion, die Fähigkeit über sich selber nachzudenken ist eine wichtige Voraussetzung zur Selbsterkenntnis und ein wichtiger Bestandteil der Führungskompetenz.

Erfolgreiche Menschen hinterfragen sich:

Was ist mir gut gelungen?

Was werde ich anders tun?

Eine  mögliche Wegbeschreibung zur Reflexion

Selbstreflexion löst immer Spannungen aus. Die Beantwortung der Fragen denen man sich stellen muss, sollte, darf, kann durchaus auch unangenehm sein. Sie wollen die Frage beantworten: Wer bin ich? und nicht die Frage: Wer soll ich sein? Geübte Reflektierer führen ein Notizbuch und machen sich regelmässig Einträge. Meine Erfahrung zeigt, nur die Schriftlichkeit führt schlussendlich zu Konsequenzen für das künftige Verhalten und zu den erforderlichen Entwicklungsschritten.

1. Situation, Thema: Hinterfragen Sie, setzen Sie sich mit sich selber auseinander

Was und Warum und Wann und Wie und Wo und Wer, bei Wem, bei Wem nicht. Das sind Fragen, die Ihnen helfen, zu lernen, sich besser kennenzulernen.

2. Reflektieren Sie

Warum? und Wozu?

3. Was sind die Erkenntnisse daraus?

Persönliche Werte und Einstellungen, Motivation, Ziele, Verhaltenstendenzen, Arbeitsbedingungen, persönliche Rolle und Funktion

4. Ziele und Massnahmen

Formulieren Sie SMARTE Ziele. Setzen Sie Ihre Massnahmen um!

5. Überprüfen Sie Ihre Zielerreichung

Welche Erfahrungen habe ich gemacht? Wie geht es jetzt konkret weiter? Was mache ich in Zukunft anders?

Zum Schluss noch ein Zitat von Stefan Zweig:

Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt verlieren.

Marco Fuhrer. Headhunter. IT Jobs in der Schweiz. www,marcofuhrer.ch. marco.fuhrer@marcofuhrer.ch. +41 79 3004271.

Selbsterkenntnis: Ist das Selbstbild nicht auch ein Fremdbild?

selbstbild

Das Selbstbild steuert das Denken, Fühlen und Verhalten. Es entstand durch die eigene Veranlagung, durch die gemachten Erfahrungen und deren Deutung. Aber auch durch die unterschiedlichsten Skripte die sich im Laufe der Zeit in unserem Unterbewusstsein eingenistet haben, Du musst., Sei schnell…, Sei fleissig…., etc.. Es wird auch sehr stark geprägt durch unsere Werte und Einstellungen. Das Selbstbild misst sich am Wunschbild, also daran, wie jemand gerne sein möchte. Wunschbild und Idealbild werden im Selbstkonzept zusammengefasst. Deshalb erlauben Sie mir die Fragestellung: Ist das Selbstbild nicht auch ein Fremdbild?

Die Übereinstimmung von Selbstbild und Wunschbild, Selbstbild und Fremdbild sind wichtige Voraussetzungen für die Leistungsfähigkeit, die psychische Gesundheit und für den richtigen Umgang mit Dritten. Je deutlicher das Selbstbild ist, und besser es mit dem Fremdbild übereinstimmt, desto klarer erkennt man den Unterschied zum Idealbild, daraus können Sie Entwicklungsschritte ableiten.

Statisches oder dynamisches Selbstbild

„So bin ich nun mal. Ich kann das einfach nicht!“ Haben Sie so einen Satz schon mal gehört? Oder haben Sie vielleicht selbst schon so gedacht? Vielleicht können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie sich dabei gefühlt haben? Was für eine Situation mag das gewesen sein? Was war es, das Sie „einfach nicht konnten“?

Stellen Sie sich einmal vor, sie hätten zu diesem Zeitpunkt das Wörtchen „noch“ in Ihre Aussage einfügen können: „Ich kann das noch nicht.“ Was hätte sich für Sie verändert?

Die Veränderung, die hier stattfindet, bezieht sich auf das Selbstbild bzw. die Einstellung, die Sie sich selbst gegenüber haben. Die Psychologin Carol Dweck unterscheidet zwischen dem statischen Selbstbild (fixed mindset) und dem dynamischen Selbstbild (growth mindset) (Dweck, 2009). Der Unterschied zwischen beiden liegt sozusagen in dem „noch“, welches wir oben eingefügt haben.

Das dynamische Selbstbild beinhaltet die Annahme, dass Sie sich zu einem gegebenen Zeitpunkt auf einem bestimmten Entwicklungsstand befinden, und dass Sie auf dieser Basis viele neue Dinge erlernen können. Wenn Sie etwas jetzt noch nicht beherrschen, kann eine zukünftige Version Ihrer Selbst durchaus dazu in der Lage sein – wenn Sie sich auf die Lernerfahrung einlassen und den Gedanken zulassen, dass Sie es jetzt tatsächlich noch nicht können. Aber vielleicht bald!

Statisches Selbstbild (fixed mindset)

  • Fähigkeiten und Intelligenz sind grundsätzlich vorgegeben und nicht oder wenig veränderbar.
  • Erfolg bedeutet, gute Noten zu haben bzw. der Beste zu sein. Dabei zählt das Ergebnis.
  • Fehler werden gleichgesetzt mit einem Mangel an Kompetenz. Nach Fehlern sinkt die Motivation.

An diesem Punkt bleiben oft die meisten Pädagogen stehen.

Dynamisches Selbstbild (growth mindset)

  • Fähigkeiten und Intelligenz sind grundsätzlich entwicklungsfähig und veränderbar.
  • Erfolg bedeutet: „Lernen, um etwas besser zu verstehen.“
  • Fehler werden als Entwicklungsmöglichkeiten betrachtet. Dadurch steigen Motivation und Leistungsbereitschaft.

(von abb seminare Albert Glossner)

Risiken der Selbstbildverzerrung

Das Selbstbild das Menschen von sich haben ist immer subjektiv und unvollständig es besteht die Gefahr von: Narzissmus, Überkompensation, Verdrängung und Verleugnung, Rationalisierung und der Projektion.

Der Weg aus dieser Gefahr besteht im steten Abholen von Fremdbildern, sich ehrlich und selbstkritisch damit auseinanderzusetzen, um so zu authentischen und integren Menschen  zu werden.

Fremdbild

Ich weiss nicht, was ich gesagt habe, bevor ich die Antwort, meines Gegenübers gehört habe. (von Paul Watzlawick)

Die Einschätzung der Menschen, mit denen wir regelmässig Kontakt haben, ist eine wichtige Informationsquelle. Das Feedback das wir dabei erhalten ist oft schmeichelhaft, es kann aber schmerzlich sein. Es ist aber wichtig sich mit dem Feedback auseinanderzusetzen, Selbstbild und Fremdbild abzugleichen, um daraus die persönlichen Entwicklungsschritte abzuleiten.

Marco Fuhrer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühlingserwachen: Ikigai

Erwachen, blühen, wachsen, Fruchtbarkeit, dies alles steht doch für Ostern. Ostern als Neuanfang, Neubeginn, erst aus der Bärenhöhle erwacht, den Kopf rausgestreckt und von den ersten, warmen Strahlen der Frühlingssonne erwärmt. So ergeht es zumindest mir, der eigentliche Jahresanfang beginnt bei mir im Frühling! Mein Jahresmotto für dieses Jahr heisst, Achtsamkeit, Achtsam sein mit mir, den Mitmenschen, der Natur, meiner Umgebung, in meiner beruflichen Tätigkeiten, in dem was ich tue und eben auch nicht mehr tue!

Ikigai eine Japanische Business Philosophie stellt dabei die richtigen Fragen, mit denen ich mich diese Ostertage auseinandersetzen will:

  • Was macht mir Spass?
  • Worin bin ich richtig gut?
  • Was braucht diese Welt?
  • Wofür würde man mich bezahlen?

Wie lauten Eure Antworten, auf diese Fragen?

Marco Fuhrer, Talentscout (Headhunter, Coach, Trainer, Experte in den Themen Leadership (Selbsterkenntnis, Selbstmanagement, Kommunikation, Teamführung, Konfliktmanagement)).

 

 

Mit dem 30 Sekunden Elevator Pitch in die Chef-Etage

Was ist ein Elevator-Pitch?

Wer bin ich? und wenn ja wie viele? (nach Richard David Precht).

Was will ich? Was will ich nicht? Was sind meine Stärken, was meine Schwächen? Was habe ich aus der Auseinandersetzung mit meinem Selbstbild und Fremdbild gelernt? Wie beeinflussen meine Werte und Überzeugungen mein Tun und Handeln? Was sind meine persönlichen Ziele, bis wann will ich Sie realisiert haben?

Das Beantworten dieser Fragen ist nicht einfach und wird durch die zunehmende Komplexität auf dieser Welt immer schwieriger. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen  hilft  uns aber Richtung und Orientierung zu geben und ist ein fortlaufender Prozess.

Bitte lesen Sie zuerst meine Blogs zu den Themen Selbsterkenntnis und Personal Branding, diese sind eine gute Basis um Ihren 30 Sekunden Werbespot (Elevator-Pitch) zu entwickeln! Für mich ist der 30 Sekunden Werbespot gleichbedeutend wie Ihr Marken-Mantra. Ihr Glaubenssatz!

Elevator Pitch kommt aus Amerika. Zur Aufzugspräsentation (Elevator Pitch auf Deutsch) können Sie sich folgende Geschichte vorstellen:

Sie befinden sich im Hauptquartier von Microsoft in Redmond/Seattle und warten vor dem Aufzug, Sie schauen sich um und der Zufall will, dass Bill Gates neben Ihnen steht. Die geschätzte Fahrtdauer beträgt 30 Sekunden. Es ist Ihre CHANCE! Wie schaffen Sie es, in 30 Sekunden seine Aufmerksamkeit zu gewinnen, damit er Sie zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch einlädt?

Einsatzgebiete für den Elevator Pitch

Ein 30 Sekunden Elevator Pitch kann Ihnen Türen öffnen: Sie möchten potenzielle Kunden am Telefon neugierig auf Ire Leistungen machen? Sie müssen an Messen oder Kongresse Ihr Angebot auf den Punkt bringen. Sie werden an einem Anlass gefragt was machen Sie beruflich? Sie möchten sich an einem Seminar kurz und wirkungsvoll vorstellen. Sie werden an einem Vorstellungsgespräch aufgefordert „erzählen Sie doch etwas über sich“.

Wie gehen Sie vor?

Ein guter Elevator Pitch basiert auf der Formel: AIDA (Attention: Aufmerksamkeit erzeugen, Ihr Angebot, was  bieten Sie Neues?, Interest: Interesse wecken, Ihr USP: Was unterscheidet Sie?, Desire: Verlangen auslösen, Ihr Nutzen: Wie profitiert der Kunde davon?, Action: Handlung provozieren, Ihr Appell: Jetzt beim Angebot zugreifen!)

Information geben

Geben Sie Ihrem Gegenüber den Vornamen und Namen und was Sie machen, d.h. Ihre Position und Funktion bekannt.

Bereits der erste Satz muss Sitzen

Er dienst dazu die Neugier Ihres Gesprächspartners zu wecken. Achten Sie darauf, den Blickkontakt zu halten, um Selbstbewusstsein auszustrahlen.

Setzen Sie Prioritäten

Holen Sie nicht zu weit aus, sondern kommen Sie direkt auf den Punkt. Bereiten Sie ein bis zwei Sätze vor, die Ihren Werdegang oder Ihre Idee zusammenfassen.

Stellen Sie das Besondere heraus

Was unterscheidet Sie? Was ist das Spezielle an Ihrem Angebot?

Gehen Sie auf Ihr Gegenüber ein

Wer ist Ihre Zielgruppe, Was interessiert diese und welchen Hintergrund bringen Sie mit? Welchen Mehrwert bieten Sie der Zielgruppe.

Drücken Sie sich verständlich aus

Überrollen Sie das Gegenüber nicht mit Zahlen und Fakten. Stellen Sie sicher, dass man Sie versteht.

Zeigen Sie Begeisterung

Begeisterung ist anstecken. Sind Sie begeistert und können glaubwürdig  zeigen, dass Sie für das, was Sie tun, übertragen sich diese positiven Gefühle weiter.

Seien Sie authentisch

Ein auswendig gelernter Text wirkt gekünstelt. Bringen Sie mit Sachkunde und etwas Humor Ihre Persönlichkeit mit ein.

Bitte kein Monolog

Geben Sie Ihrem Gesprächspartner auch die Chance sich einzuklicken.

Was ist der nächste Schritt

Was wäre der nächste Schritt für Ihr Gegenüber? Wird Ihr Gesprächspartner mitmachen?

Geben Sie Ihrem Gegenüber die Chance in Kontakt zu bleiben

Geben Sie Ihre Visitenkarte. Verabreden Sie sich zu einem ausführlichen Gespräch.

Schauen Sie sich auch den folgenden Youtube Beitrag an:

www.youtube.com/watch?v=DBiDwjomsUg

Marco Fuhrer

Selbsterkenntnis: Kennen Sie Ihre Stärken und Schwächen?

Es bedarf der ehrlichen Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und den eigenen Schwächen

Es geht darum die eigenen Stärken zu stärken und den Einsatz der eigenen Schwächen zu vermeiden, oder zu umgehen. Es gehört heute dazu, dass man in Bewerbungsgesprächen nach den Stärken und Schwächen gefragt wird. Die meisten Antworten gehören heute zum Standardvokabular eines jeden Bewerbers wie: ehrgeizig, motiviert, teamorientiert, etc. Meistens sind Sie leere Worthülsen. Es geht um die Frage: wer bin ich? und nicht um die Frage: wer soll ich sein?. Es bedarf einer ehrlichen Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und mit den eigenen Schwächen. Beschreiben Sie, in welchen Situationen konnten Sie Ihre Stärken einsetzen und was war Ihr Erfolg damit und worin bestanden Ihre Misserfolge, was für Schwächen kamen dabei zu Tage. Was haben Sie dabei gelernt. Erfolgreiche Menschen verbinden Ihre Stärken mit den jeweils richtigen Situationen. Verwenden Sie dafür die SAR-Methode. SAR steht für Situation, Aktion, Resultat. Aufgepasst eine übertriebene Stärke kann rasch auch als Schwäche Ausgelegt werden. Z.B. grosszügig als verschwenderisch, willensstark als rücksichtslos, direkt als grob, etc.

Entwickeln Sie für den Umgang mit Ihren Stärken und Schwächen Ihre eigene Strategie, verwenden Sie dafür die SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Gefahren-Analyse)

SWOT Strategien 2

Diese Analyse hilft Ihnen, Situationen (z.b. eine neue Arbeitsstelle) zu finden, wo Sie Ihre Stärken einsetzen können. Chancen zu erkennen, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Sie hilft Ihnen aber auch Schwächen abzubauen und Risiken zu vermeiden oder Ihnen auszuweichen. Sie erkennen damit auch Ihr Potenzial, Ihre noch nicht entwickelten Stärken. Sie können dazu eine Tabelle erstellen.

Marco Fuhrer

Personal Branding: die ersten Schritte

Trust ConceptDieser Blog ist die logische Konsequenz und das Fortschreiben meiner bisherigen Blogs zum Thema Selbsterkenntnis. In diesen beschrieb ich, wie wichtig das Reflektieren und die Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Schwächen, mit dem Fremdbild und dem Selbstbild ist, und wie die Überzeugungen, Einstellungen und unsere Werte, schlussendlich unser Verhalten beeinflussen.

Sein – heisst wahrgenommen werden!

Ich suche nicht – ich werde gefunden!

„Während insbesondere die Amerikaner dem Selbstmarketing schon lange grosse Aufmerksamkeit schenkten, fristete die gezielte Eigenwerbung in unseren Breitengraden ein Schattendasein. Harte Arbeit, Leistung und Bescheidenheit galten bei uns lange als Tugenden – und tun es heute noch. Und das nicht zu Unrecht, denn Qualität ist immer noch eine wichtige Voraussetzung fürs Geschäft. In den letzten Jahren ist jedoch die Erkenntnis gereift, dass voller Arbeitseinsatz alleine nicht mehr reicht, um beruflich erfolgreich zu sein. Denn was nützen mir die grössten Erfolge, wenn niemand sie beachtet? Wie will ich trotz bester Qualifikationen den Zuschlag für meinen Traumjob erhalten, wenn keiner von meinen Fähigkeiten weiss? Und wie kann ich Kunden gewinnen, wenn diese mich und mein Angebot gar nicht wahrnehmen?“ (aus Profil macht Karriere von Frau Dr. Petra Wüst, Orell Füssli Verlag, ein sehr empfehlenswertes Buch).

Werden Sie zu Ihrer eigenen Marke! Schärfen Sie Ihr Profil! Heben Sie Ihre Einzigartigkeit hervor! Erfolgreiche Persönlichkeiten kommunizieren klar und deutlich wofür Sie stehen, auch mit Ihren Ecken und Kanten. Sie sind authentisch. Dies schafft Vertrauen und Identität, man kann diese Menschen einordnen und besser Verstehen. Es verschafft einem Glaubwürdigkeit und Reputation.

Zudem schafft das arbeiten an der eigenen Marke mehr „personal-content“, es stärkt das Selbstvertrauen, mehr Selbstvertrauen gleich mehr Charisma, mehr Charisma gleich grössere Wirkung mit dem was ich tue und sage.

In der Sprache des Internets: ein guter Content bewirkt mehr Follower, umso grösser ist der Erfolg.

Die ersten Schritte zum Personal Branding:

1. Das einzigartige Verkaufsversprechen (USP)

Hier beantworte ich die Fragen: Wer bin ich? Was macht mich aus? Worin bin ich gut? Was stelle ich dar? Was sind meine grössten Stärken? Was will ich damit erreichen? Damit heben Sie sich von der Masse ab. Man kann sich von Ihnen ein gutes Bild machen.

2. Unsere Emotionen (Emotional Selling Proposition ESP)

Was sind unsere liebsten, gelebten und erlebten Emotionen?  Was ist Ihr innerer Leuchtturm: was sind Ihre Überzeugungen, Einstellungen, gelebten Werte? Ihre liebsten Hobbies? Lasst die Menschen daran teilhaben. Es geht um den Aufbau von nachhaltigen Beziehungen, schaffen von Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

3. Welches Ziel will ich wie und wann erreichen?

Formulieren Sie es nach der SMART-Regel. In welchen Business will ich tätig sein? Was soll den Menschen  bei meinem Namen in den Sinn kommen? Wo ist mein Markt? In welchem Zeithorizont will ich meine Ziel erreichen

4. Definieren Sie Ihre Zielgruppe.

Ordnen Sie Ihre Zielgruppe nach Wichtigkeit ein. Welche Menschen sind für mich relevant? Wo und wer sind die „Influencer“, die für meine Zielerreichung wichtig sein können?

5. Was ist mein Leistungsangebot?

Nach dem Motto: Tue Weniges – dafür aber konzentriert nach Deinen Stärken!

Wo bin ich wirklich gut? Mit welchen Leistungen hebe ich mich ab? Worin besteht mein Mehrwert für den Kunden? Wie schaffe ich WIN/WIN Situationen beim Kunden?

6. Definieren Sie die Ausgestaltung der Beziehungen

Jeder Mensch ist einzigartig. Hören Sie zu. Es ist ein nehmen und geben. Beginnen Sie zu Netzwerken. Haben Sie keine Scheu! Die entsprechenden Internetplattformen sind dazu ein gutes Hilfsmittel, besser ist aber immer noch der persönliche Augenkontakt und das persönliche Gespräch.

7. Definieren Sie Ihr Verhalten

Seien Sie authentisch. Schaffen Sie Verbindlichkeiten. Lassen Sie Taten folgen.

Marco Fuhrer

Selbstmanagement ist nicht nur Zeitmanagement

 

Selbstmanagement ist nicht nur Zeitmanagement

Für den Begriff Selbstmanagement gibt eine Vielzahl an Definitionen, Begriffe wie Selbstoptimierung, Selbststeuerung, Selbstführung werden oft synonym verwendet.

Zeit lässt sich nicht managen. Sie vergeht immer gleich schnell und unabhängig davon, in welche Aufgabenplanung wir sie hineinpressen. Wir versuchen die Zeit zu Optimieren, was nicht selten dazu führt, dass weitere Optimierungen folgen. Was aber, wenn keine weiteren Optimierungen möglich sind? Selbstmanagement greift viel weiter als diese rein zeitliche Organisation der eigenen Person, es bedeutet Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung.

Wissen Sie was Sie wollen?

An dieser Stelle kommt das eigene „Selbst“ jenseits aller Definitionen entscheidend zum tragen. Bewusste Selbsterkenntnis und Selbstwahrnehmung (lesen Sie meine vorangehenden Blogs zum Thema Selbstkenntnis). Was will ich? Was kann ich? Warum tue ich das, was und wie ich es tue? Wer bin ich? Was ist mir wichtig in meinem Leben? Bin ich bereit den anstehenden Anforderungen weiter zu begegnen, mich weiter anzupassen und bin ich dazu überhaupt in der Lage?

Ein tiefes Verständnis für die eigene Persönlichkeit ist entscheidend für ein effektives Selbstmanagement. Es hilft uns, authentische, selbstbestimmte Veränderungen an unseren Verhaltensweisen umzusetzen. Wenn man weiss was man will, legen sich Prioritäten von alleine fest, desto einfacher erkennt man Grenzen und lassen sich Freiräume schaffen.

Was und wie wir denken und fühlen ist dabei bestimmend. Eine zukunftsorientierte, nachthaltige und positive Geisteshaltung ist dabei wichtig. Gutes Selbstmanagement bedingt, dass wir reflektieren, die Aufgaben hinterfragen, dir wir zum Teil alle als gleich wichtig bewerten, es schärft unseren Blick für das Wesentliche, für das was wirklich wichtig ist. Diese Achtsamkeit wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit, auf unser Berufs- und Privatleben aus.

Marco Fuhrer. Dozent und Experte zum Thema Leadership. Coach, Management Trainer und Talent Scout (Headhunter) für IT Professionals in der Schweiz, im Januar 2018.

 

 

 

 

 

Beim Bewerbungsgespräch zählt Ihre Persönlichkeit

Business - Job Interview with candidate and HR
Bewerbungsgespräche laufen heute anders ab als noch vor 10 Jahren

Erfahrungen aus meiner Praxis als Headhunter:

1. Seien Sie verbindlich

Sie wollen den Job, das ist klar und das Gegenüber einen Menschen der überzeugend und kompetent ist. Ob Sie als Bewerber erfolgreich sein werden hängt zu 90% von Ihrer Persönlichkeit ab.

Beginnen Sie mit einem Small Talk. Machen Sie ein Kompliment. Verstellen Sie sich nicht. Seien Sie präsent und hören Sie aufmerksam zu. Bringen Sie Ihr Gegenüber zum Lachen und sprechen Sie über Gemeinsamkeiten (es lassen sich sicher in den Social Medias Gemeinsamkeiten finden).

2. Spinnen Sie sich einen roten Faden

Erzählen Sie Ihre Geschichte. Warum Sie sich gerade für diesen Beruf entschieden haben. Warum Sie sich gerade für diese Stelle beworben haben. Danach zählen Sie die 5 wichtigsten Arbeitsstationen auf und erklären knapp und verständlich, was Sie dort gemacht haben. Was war Ihr persönlicher Beitrag am Erfolg des Ganzen. Finden Sie eine Überschrift die Sie beschreibt! „Ich setze um!“, Ich packe zu! Ich kann begeistern! Verwenden Sie diese Überschrift früh, damit Sie Ihr Profil schärfen können. Die Geschichte endet nicht mit dem aktuellen Job. Sagen Sie was Sie jetzt an der ausgeschriebenen Stelle  reizt und wohin Sie sich in 5 Jahren entwickeln möchten.

3. Erfolgreiche Menschen sind reflektierende Menschen

Setzen Sie sich mit Ihren Stärken und Schwächen auseinander. Aber auch mit Ihren Erfolgen und Niederlagen. Was war gut? Was werde ich das nächste Mal besser machen. Zu einer starken Persönlichkeit gehören auch Niederlagen, wie bin ich damit umgegangen und was habe ich daraus gelernt. Erfolg heisst, zu Ihren Stärken entsprechende Situationen zu finden, um diese miteinander zu verbinden. Schildern Sie auch wie Sie mit anderen Menschen zusammengearbeitet haben (verzichten Sie auf Ausdrücke wie „teamwork“).

4. Zeigen Sie sich interessiert

Bereiten Sie sich gründlich vor. Lesen Sie die Firmen Webseite, News, Zeitungsartikel. Informieren Sie sich über Ihren Gesprächspartner. Sorgen Sie für einen Redeanteil von 50:50. Stellen Sie Fragen zu den Unternehmenszielen, zur Abteilung, zum Berufsweg des Interviewers.

5. Ihren Preis

Überlegen Sie sich im Vorfeld was Sie für das Unternehmen zu bieten haben. Erfahrungen, Kontakte, Fachwissen und heben Sie den Nutzen für Unternehmen hervor. Ein Tipp: Verlangen 10% unter Ihrem gedachten Maximum und schauen Sie mal was passiert. Sie können auch für die Dauer der Probezeit ein niedrigeres Gehalt vereinbaren.

6. Eine letzte Frage noch…

Zeigen Sie sich interessiert, indem Sie noch eine letzte Frage stellen. Als Beispiel, falls dies noch nicht geklärt worden ist – Wie beschreiben Sie Ihre Firmenkultur?

7. Dankeschön

Bedanken Sie sich schriftlich. Zeigen Sie Interesse indem Sie klarmachen, was Sie aus dem letzten Gespräch mitgenommen haben und sei es nur, dass es Ihren Entschluss gefestigt hat für das Unternehmen zu arbeiten. Dazu noch den Hinweis, dass man sich freut, schon bald wieder etwas zu hören.

Marco Fuhrer. Headhunter. IT-Jobs Schweiz. www.marcofuhrer.ch. marco.fuhrer@marcofuhrer.ch. +41 79 3004271.

Personal Branding: Taten statt Worte, die Umsetzung

Wie stellen Sie eine authentische und glaubwürdige Eigen-Marke dar?

1. Visualisierung der eigenen Marke

Es ist wichtig, ein konsistentes Markenerlebnis zu schaffen. Dabei ist wichtig, dass nicht nur die Inhalte, sondern auch die verwendeten Bilder im gleichen Stil gehalten sind. Es empfiehlt sich, für diesen Zweck ein Set an professionellen Fotos zu verwenden.

Aber auch der persönliche Auftritt, das Aussehen, der Dresscode, der Kleidungsstil, die Körperhaltung, gehört zur Visualisierung der eigenen Marke. Pflegen und verkörpern Sie Ihren unverwechselbaren Stil täglich und unmissverständlich und bleiben Sie sich treu. Wer eine klare Linie hat, wird nicht in der grauen Masse untergehen.

2. Die inhaltliche Gestaltung von Social Media Profilen

Auch hier ist der rote Faden wichtig. Sei es auch XING, Linkedin, Facebook und Co, versuchen Sie hier eine sprachliche und inhaltliche Konsistenz zu finden.

Mit Ihren persönlichen, selbstgeschriebenen und professionellen Beiträgen untermauern Sie Ihre Expertise. Kommentieren Sie, bloggen Sie, geben Sie Ihre Meinung bekannt. Verweisen Sie auf Links von Inhalten und anderen Quellen. Aber auch private Einträge dürfen nicht fehlen, es zeigt ein Mensch, es zeigt Emotionen.

3. Die Plattformen (zum Teil aus: Frau Dr. Petra Wüst, Profil macht Karriere, ein sehr empfehlenswertes Buch)

Seien Sie wählerisch. Wer überall dabei ist, nur weil alle anderen es auch sind, wirkt alles andere als einzigartig. Dabei entstehen die folgenden Fragestellungen:

Welcher Teilnehmerkreis ist für mich interessant und gewinnbringend?

Wo kann ich etwas nützliches beitragen?

Wo lerne ich am ehesten die Menschen kennen, die mich in meiner aktuellen beruflichen Situationen und im Hinblick auf meine Ziele unterstützen können?

Welche Kanäle stehen zur Verfügung: Linkedin, Xing gehören zu den Basics im Personal Branding. Diese Plattformen gehören zu den Business Netzwerken und sind dazu gedacht sich professionell zu präsentieren.  Füllen Sie  Ihr Profil vollständig und korrekt aus. Je detaillierter die Angaben , desto eher werden Sie gefunden und desto höher sind die Chancen auch gefunden zu werden. Seien Sie unbedingt ehrlich und transparent.

Auch Facebook wird zunehmend für das Personal Branding genutzt. Auf dieser Plattform können Sie sich zusätzlich auch als Privatperson darstellen. Erzählen Sie Geschichten. Diese dienen auch der ESP (Emotional Selling Proposition), wir haben es mit Menschen zu tun, diese sind einzigartig, wir lernen dabei, wie die Kontaktpersonen ticken, wir lernen mehr über ihre Lebensbiographien und finden so eventuell auch Gemeinsamkeiten mit denen wir uns verknüpfen können. Das Netz vergisst nicht, überlegen Sie sich gut was Sie ins Netz stellen wollen, oder was nicht. Selbst wenn die Inhalten gelöscht worden sind, können Sie wieder gefunden werden. Vermeiden Sie Peinlichkeiten!

Blog oder Newsletter sind eine wichtige Werbung, dabei können sich Ihre potenziellen Arbeit- und Auftraggeber ein Bild Ihrer Person , Ihres Arbeitsgebietes und Ihrer Kompetenz vermitteln. Achten Sie dabei auf Professionalität – nicht nur beim Inhalt, sondern auch in der visuellen Gestaltung.

Twitter, mit den 140 Zeichen-Tweets können Sie sehr rasch Ihre Botschaften einfach und schnell unters Volk bringen. Twitter benötigt nicht den gleichen Zeitaufwand wie der Unterhalt eines Blogs, und durch die Häufigkeit der Posts bleiben Sie  in der Wahrnehmung Ihres Netzwerkes präsent.

Instagram und Pinterest. Instagram bietet sich insbesondere bei kreativen Branchen für die professionelle Nutzung und Selbstvermarktung an. Also immer dann wenn Sie visuell Ansprechendes zu zeigen haben. Als für Künstler , Fotografen, Designer, Modeblogger, etc.  Pinterest, diese Pinnwand dient anderen Berufsgruppen. Diese ist besonders geeignet für Infografiken.

Youtube und Vimeo. Die Nutzung von YouTube oder Vimeo fürs Personal Branding kann sehr effektiv sein. Insbesondere bei der Jobsuche ist ein gut gemachtes persönliches Video nützlich. Wenn jemand lieber über ein bestimmtes Thema redet, als Blogbeiträge zu schreiben, kann ein eigener YouTube-Kanal spannend sein. Dazu gehören erfahrungsgemäss aber die wenigsten Menschen. Hier sollte man darauf achten, dass man in gutes Video- bzw. Ton-Equipment investiert. Sonst machen solche Videos schnell einen nicht professionellen Eindruck. Zunehmend werden Sie auch als Ergänzung zur eigenen Bewerbung produziert (siehe Beispiele auf www.careerinsights.ch).

Marco Fuhrer